In der Nacht zum Sonntag,04,12.2016, wurde die Aksemsettin Moschee im Öhringer Gewerbegebiet erneut Ziel einer islamfeindlichen Tat.
Ein abgetrennter Schweinekopf wurde vor dem Eingang der Moschee am Zaun aufgespießt. Am Sonntagmorgen entdeckte ein Gemeindemitglied den Schweinekadaver. Auch zuvor war die Aksemsettin Moschee Ziel von Angriffen. Sie wurde mit Eiern beworfen, und auf die Außenfassade mit beleidigende Parolen beschmiert. Die Polizei habe bisher keine konkreten Ermittlungsansätze finden können und der Gemeinde „die Aussichtslosigkeit gleich klar gemacht“, erklärte der Sprecher der Aksemsettin Moschee.
Laut Bundestagsdrucksache 20/182 kam es am 05.06.2021 in Hamburg zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee. Der Fall wurde unter der Kategorie „Sachbeschädigung §303 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „rechts“ zugeordnet. Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/20/001/2000182.pdf

Am 08.11.2024 wurde die Kölner Zentralmoschee Ziel eines Angriffs. Laut dem Bericht der Antidiskriminierungsstelle der DITIB erhielt die Moschee einen Anruf mit verleumderischem Inhalt. Quelle: DITIB_Moscheeuebergriffe 2024.indd