Am 03.02.2014 wurde die Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld Ziel eines versuchten Brandanschlages. Der 31 Jahre alter Täter versuchte am Vormittag die zum Dachverband der DITIB gehörende Moschee in der Venloer Straße, durch anzünden von diversen Sachen, unter anderem auch Schulranzen, einen Brand zu legen. Die Eingangstür der Moschee wurde beschädigt. Zudem wurde auch die Zufahrt zur Garage stark demoliert. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Es würd auch untersucht, ob eine Verbindung zu den Fällen in Wesseling und Hürth am 02.02.2016 besteht. Quelle
Am 02.02.2014 wurde auf dem Gelände der einer Gemeinde in Alt-Hürth randaliert. Unbekannte setzten den Grill der Gemeinde in Brand und zerstörten auf dem Gelände vorhandene Gartenmöbel. Laut Zeugen sei ein Schwarzer BMW Vorort gewesen. Die Polizei vermutete, dass es das Fahrzeug des Täters ist. Zudem ging die Polizei davon aus, dass die am selben Tag geschehene Vorfälle in Verbindung stehen könnten. Da auch in Wesel dasselbe Fahrzeug gesichtet wurde. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle: FAIR
Am 02.02.2014 erfolgte gegen 07:48 Uhr ein Angriff auf die Mimar Sinan Gemeinde, in Wesseling, Nordrhein-Westfalen. Die Altpapiercontainer der DITIB Gemeinde wurden angezündet. Zudem wurde das Tor zur Moschee mit einem schwarzem BMW eingedrückt. Die Polizei ging davon aus, dass ein 31-jährige Mann in Verbindung mit dem Brandanschlag stehen könnte. Der mutmaßliche Täter sei der Polizei schon von früheren Delikten bekannt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle
Am 28.04.2018 kam es in Berlin zu einem Moscheeangriff. In der Nacht haben unbekannte Täter die Außenfassade der Osman-Gazi-Moschee (DITIB) mit der Aufschrift „FIGHT 4 AFRIN“ in beschmiert. Weiter wurden die Scheiben der Moschee eingeschlagen. Es ist von einer linksextremistischen Motivation auszugehen. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. Quelle

Am 25.02.2018 kam es zu einem Brandanschlag auf ein Gebäude in Mühlhausen. Es wurden mehrere Brandherde und Überreste von Brandbeschleunigern festgestellt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Laut Staatsanwaltschaft gibt es bisher keine Hinweise auf eine politisch motivierte Tat. Der Staatsschutz wurde in die Ermittlungen dennoch einbezogen. In dem Gebäude befanden sich Gebetsräume einer muslimischen Gemeinde, außerdem hatte der besagte Islamische Kulturverein dort seinen Sitz. 14 Personen, darunter 8 Kinder, mussten in Sicherheit gebracht werden. Quelle
Am 11.03.2018 kam es zu einem Brandschlag auf die Koca Sinan Moschee (DITIB) in Berlin Reinickendorf. Der Gemeinderaum der Moschee wurde völlig zerstört. Die Fensterscheiben wurden eingeschlagen und die Wände verrußt. Der Schaden wird auf 60.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht von einem politisch motivierten Brandanschlag aus, der Staatsschutz wurde eingeschaltet. Vermutet werden PKK AnhängerInnen hinter der Serie der Brandanschläge an türkische Einrichtungen und Moscheen. CDU-Innenpolitiker Burkard Dregger, der in Berlin Reinickendorf seinen Wahlkreis hat, der türkische Generalkonsul Mustafa Çelik und Süleyman Küçük, der stellvertretende Landesvorsitzende der DITIB, Reinickendorfer Bürgermeister ...