
Am 25.05.2019 kam es gegen 9:45 Uhr im Eingangsbereich eines Gebäudekomplexes, in dem sich auch die IGMG Ulu-Moschee befindet, zu einem Brand. Eine Altpapiertonne im Eingangsbereich wurde in Brand gesetzt. Das Feuer breitete sich auf fünf danebenstehende Mülltonnen aus. Den Brand bemerkten Eltern, die ihre Kinder zum Unterricht in die Moschee bringen wollten. Da die herbeigerufene Feuerwehr den Brand schnell löschen konnte, griff das Feuer nicht auf die Moschee bzw. das Gebäude über. Jedoch zog dichter Rauch in das Gebäude ein. So musste die Feuerwehr Türen und Decken der Moschee ...

Am 15. Juli 2019 wurde die Moscheegemeinde der DITIB in Köln-Chorweiler von unbekannten Tätern angegriffen. Auf den Überwachungskameras ist zu erkennen, wie drei Personen in der Nacht in die Moschee einbrechen und den Eingangsbereich sowie das Büro verwüsten. Das Geld in der Spendenkiste der Moschee nahmen die Täter mit. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Tatmotiv noch unklar. Ermittelt wird in alle Richtungen. Quelle

Am 11.07.2019 ging beim Vorstand der DITIB-Moschee in Iserlohn eine E-Mail mit einer Bombendrohung ein. Darin wurde vor einer Bombe gewarnt, die am Haupteingang der Moschee deponiert worden sei. Die Polizei sperrte das Gebiet um die Moschee ab und evakuierte die Einwohner. Nach einem Großeinsatz wurde die Polizei nicht fündig. Die Ermittlungen hat der Staatsschutz in Hagen übernommen. Geprüft wird auch, ob es einen Zusammenhang zu den Bombendrohungen gegenüber den Moscheen in Köln und München gibt. Der Fall wurde in der Bundestagsdrucksache 19/15647 unter der Kategorie „Störung des öffentlichen Friedens ...

Am 09.07.2019 wurde die DITIB Zentralmoschee in Köln aufgrund einer Bombendrohung evakuiert. Die Vorsitzenden der Moschee erhielten eine E-Mail, in der mit einem „Großschadensereignis“ bis 11:15 Uhr gedroht wurde. Die Polizei räumte das Gebäude, sperrte die umliegenden Straßen ab, stoppte die Straßenbahn und durchsuchte das Gebäude mit Spürhunden nach Sprengstoff. Gegen 14 Uhr gab die Polizei per Twitter bekannt, dass die Ermittlungen beendet wurden und man nichts Verdächtiges fand. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten aufgenommen. Quelle
Am 28.05.2019 wurden an der Masjid-Arrahman-Moschee in Mönchengladbach ein abgetrennter Schweinekopf und gefüllte Blutbeutel gefunden worden. Ein Mitarbeiter des Islamischen Kulturvereins entdeckte dies am Morgen gegen 9.00 Uhr und informierte die Polizei. Vor Ort stellte die Polizei zudem an der Wand eines Nebengebäudes ein aufgemaltes Hakenkreuz fest. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Quelle
Laut Bundestagsdrucksache 18/5685 kam es am 22.04.2015 in Gladbeck zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee bzw. Religionsstätte. Der Fall wurde unter der Kategorie „Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten § 126 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „sonstige“ zugeordnet.