
Am 26.02.2020 erhielt der Zentralrat der Muslime (ZMD) einen Drohbrief. Das zweiseitige Schreiben ist in einem menschenverachtenden Duktus verfasst und enthält völkisch-rassistische Sprache. Der Verfasser bezieht sich darin auf den Anschlag in Hanau und erklärt, seit mehreren Jahren die Idee eines Anschlags auf Muslime zu verfolgen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle

Am 29.02.2020 erhielt die Fatih-Moschee in Bremen (IGMG) einen Umschlag mit einer unbekannten Substanz. Daneben enthielt der Umschlag ein rechtsextremistisches Schreiben. Unmittelbar nach dem Öffnen des Umschlages informierten die Gemeindemitglieder die Polizei und die Feuerwehr. Diese rückten daraufhin mit einem größeren Aufgebot aus und sperrten das Gebäude. Währenddessen durfte niemand die Moschee betreten oder verlassen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich unter anderem 250 Schüler/innen im Gebäude. Spezialisten überprüften den pulverartigen Inhalt. Er stellte sich als ungefährlich heraus. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Erst eine Woche zuvor hatte die Fatih-Moschee ...

Am 13.02.2020 wurde die im Bau befindlichen IGMG Moschee in Brühl Ziel eines Angriffs. Unbekannte Täter schlugen die Fenster der Moschee ein und schmissen Holzstücke/Holzsplitter in die Moschee. Die Höhe des Sachschadens ist unbekannt. Die Polizei wurde verständigt. Sie haben die Ermittlung aufgenommen. Quelle

Am 12.02.2020 wurde die DITIB-Moschee in Hagen aufgrund einer Bombendrohung evakuiert. Die Vorsitzenden der Moschee erhielten eine E-Mail, in der mit einem „Großschadensereignis“ gedroht wurde. Die Polizei räumte das Gebäude, sperrte die umliegenden Straßen ab und durchsuchte das Gebäude mit Spürhunden nach Sprengstoff. Nach der Durchsuchung gab die Polizei Entwarnung. Am selben Tag erhielten 3 weiteren Moscheen in Essen, Unna und Bielefeld Bombendrohungen. Quelle

Am 12.02.2020 wurde eine Moschee in Bielefeld aufgrund einer Bombendrohung evakuiert. Die Vorsitzenden der Moschee erhielten eine E-Mail, in der mit einem „Großschadensereignis“ gedroht wurde. Die Polizei räumte das Gebäude, sperrte die umliegenden Straßen ab und durchsuchte das Gebäude mit Spürhunden nach Sprengstoff. Nach den Durchsuchung gab die Polizei Entwarnung. Der Staatsschutz der Bielefelder Polizei ermittelt. Am selben Tag erhielten 3 weiteren Moscheen in Hagen, Unna und Essen Bombendrohungen. Quelle

Am 12.02.2020 wurde DITIB-Moschee in Essen Steele aufgrund einer Bombendrohung evakuiert. Die Vorsitzenden der Moschee erhielten eine E-Mail, in der mit einem „Großschadensereignis“ gedroht wurde. Die Polizei räumte das Gebäude, sperrte die umliegenden Straßen ab und durchsuchte das Gebäude mit Spürhunden nach Sprengstoff. Gegen 20.00 Uhr gab die Polizei bekannt, dass die Durchsuchungen beendet und nicht Verdächtiges gefunden worden sei. Am selben Tag erhielten 3 weiteren Moscheen in Hagen, Unna und Bielefeld Bombendrohungen. Quelle