
Am Abend des 27.05.2024 wurde in die Iserlohner Moschee der IGMG eingebrochen. Einen Sachschaden gab es an der Hintertür der Moschee, die Innenräume und Eigentümer der Moschee blieben dabei unversehrt. Es wurden jedoch Bierflaschen und Zigaretten gefunden. Die Polizei geht nicht von einer politisch motivierten Kriminalität aus. Die Ermittlungen laufen. Bildquelle: camiahaber
Zwischen Donnerstag, den 28.03.2024, um 20 Uhr und Freitag (29.03) 16 Uhr beschmierten Unbekannte eine Moschee in der Mühlbergstraße in Pfungstadt mit weißer und schwarzer Farbe. Es entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/5747832
Am Samstag, den 30.03.2024 haben Unbekannte mehrere Fenster einer Moschee in Neustadt (Hessen) eingeworfen. Es entstand ein Schaden von 1.000 Euro. Nach Angaben der Polizei geschah dies in der Nacht um 01:55 Uhr. Die Ermittlungen laufen. Quelle: https://www.op-marburg.de/lokales/marburg-biedenkopf/neustadt/scheibe-an-neustaedter-moschee-eingeworfen-SCVGAFAXM5APRG47PIR35S2IZE.html
Am Mittwoch, den 24.04.2024, wurde die Kieler Omar Moschee, zugehörig zur Schura Schleswig-Holstein, Opfer eines mutmaßlich politisch motivierten Angriffes. Unbekannte beschmierten die Außenwände des Moscheegebäudes mit den Aufschriften „Lang lebe Israel“ und „Free Gaza from Hamas now forever“. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle: https://www.ndr.de

Am Morgen des 21.03.2024 sollen Unbekannte einen Brandanschlag auf die DITIB Zentralmoschee in der Wuppertaler Innenstadt verübt haben. Nach fehlgeschlagenem Einbruchsversuch soll der mutmaßliche Täter einen brennenden Gegenstand an die Eingangsmauer zum Hof der Moschee abgelegt haben, so der Vorsitzende der Zentralmoschee. Das Moscheegebäude selbst soll unversehrt sein. Die Videobefunde habe die Gemeinde der Polizei übergeben. Die Ermittlungen der Polizei und der Staatsanwaltschaft laufen. Quellen: https://www.wz.de/nrw/wuppertal https://www.wuppertaler-rundschau.de

Bildquelle: Moschee erhält Hassbotschafen per Lieferdienst © shutterstock, bearbeitet by iQ Eine Moschee in Essen erhält nun auch per Lieferdienst Hassbotschaften mit Verweis auf die NSU-Morde. Unbekannte bestellten Essen im Namen der Moschee bei dem Lieferdienst „Lieferando“ und hinterließen eine Nachricht in dem Bereich für Anmerkungen, die wie folgt lautete: „Dönermord wird Volkssport“. Der Begriff „Dönermord“ wird in Anlehnung an die Mordserie benutzt, die von der rechtsextremistischen Terrorgruppe NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) begangen wurde. Der Staatsschutz ermittelt nun wegen Volksverhetzung und Betrug. In der Bundestagsdrucksache 20/11292 wurde der Fall unter ...