
Am 09.07.2019 wurde die DITIB Zentralmoschee in Köln aufgrund einer Bombendrohung evakuiert. Die Vorsitzenden der Moschee erhielten eine E-Mail, in der mit einem „Großschadensereignis“ bis 11:15 Uhr gedroht wurde. Die Polizei räumte das Gebäude, sperrte die umliegenden Straßen ab, stoppte die Straßenbahn und durchsuchte das Gebäude mit Spürhunden nach Sprengstoff. Gegen 14 Uhr gab die Polizei per Twitter bekannt, dass die Ermittlungen beendet wurden und man nichts Verdächtiges fand. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten aufgenommen. Quelle
Laut Bundestagdrucksache 18/4269 kam es am 30.09.2014 in Köln zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee/Religionsstätte. Der Fall wurde unter der Kategorie „Sachbeschädigung § 303 StGB“ registriert. Der Angriff wurde dem Phänomenbereich „sonstiges“ zugeordnet.
Die Eyyüp-Sultan-Moschee (DITIB) in Köln wurde am 28.07.2018 angegriffen. Während des Morgengebets schlugen Jugendliche die Fenster der Moschee ein. Sie wurden von den Gemeindemitgliedern gefasst und an die Polizei übergeben. Es war der zweite Angriff in 2018 auf dieselbe Moschee. Quelle
Am 13.03.2018 in Köln Kalk eine Moschee (DITIB) Moschee beschmiert. Es kam zu Schmierereien an der Fassade der Moschee mit „YPG“ und „Afrin ist überall“ Slogans. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet. Quelle
Am 07.02.2018 kam es in Köln zu einem Moscheeangriff. Die DITIB Zentralmoschee in Köln wurde mit Hilfe eines Lichtprojektors mit PKK Slogans angestrahlt. Quelle
Laut Bundestagsdrucksache 18/11128 kam es am 23.12.2016 in Köln zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee/Religionsstätte. Der Fall wurde unter der Kategorie „Sachbeschädigung § 303 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „links“ zugeordnet.