Unbekannte brachen in der Nacht vom 25.11 auf den 26.11.2024 in die Bielefelder Vatan Moschee ein. Die Einbrecher haben dabei mehrere Türen der Moschee beschädigt. Der Gesamtschaden samt des entwendeten Geldes liegen im unteren vierstelligen Bereich. Von einem fremden- oder islamfeindlichen Motiv wird derzeit noch nicht ausgegangen. Die Ermittlungen der Polizei laufen. Quelle: Einbruch in Bielefelder Moschee
In der Nacht auf Mittwoch, den 10.04.2024, hat ein Unbekannter eine Fensterscheibe der Bielefelder DITIB Moschee und zwei Fenster des angrenzenden Lebensmittelmarktes beschädigt. Die Polizei hat den Mann noch in derselben Nacht fahnden können. Von einer politischen Motivation kann dem Staatsschutz zufolge derzeit nicht ausgegangen werden. Quelle: POL-BI: Festnahme nach Sachbeschädigung an Moschee | Presseportal
Bildquelle: WDR / Joswig Die Hicret-Moschee (IGMG) in Bielefeld Brackwede wurde erneut Ziel eines islamfeindlichen Angriffs. Die Moschee erhielt zwanzig unerwünschte Essenslieferungen. Die Kassenzettel enthielten dabei Drohungen und Hassbotschaften mit der Aufschrift „Dönermord wird Volkssport“. Die Moscheegemeinde hat Anzeige gegen Unbekannt wegen Volksverhetzung erstattet und der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Dezember 2023 wurde die Moschee zum Ziel eines ähnlichen Angriffs. Quellen: Bielefelder Moschee erhält Hassbotschaften per Lieferdienst – Westfalen-Lippe – Nachrichten – WDR Bielefeld: Moschee bekommt Drohungen per Lieferando | MOPO
Am 16.12.2023 wurde die Bielefelder Hicret Moschee Ziel eines islamfeindlichen Angriffs. Diese erhielt mehrere Liferando-Bestellungen mit Hassbotschaften mit Bezug auf den Nahostkonflikt. Die Moschee meldete den Vorfall bei der Polizei und der Staatsschutz ermittelt. In der Bundestagsdrucksache 20/11292 (Anlage 6) wurde der Fall unter der Kategorie „Volksverhetzung § 130 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Ausländische Ideologie“ zugeordnet. Quelle: Unbekannte bestellen Essen mit Hassbotschaften zu Moschee – IslamiQ Drucksache 20/11292 (bundestag.de)
Laut Bundestagsdrucksache 20/716 kam es am 10.11.2021 in Bielefeld zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee/Religionsstätte. Der Fall wurde unter der Kategorie „Volksverhetzung § 130 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „rechts“ zugeordnet.
Am 12.02.2020 wurde eine Moschee in Bielefeld aufgrund einer Bombendrohung evakuiert. Die Vorsitzenden der Moschee erhielten eine E-Mail, in der mit einem „Großschadensereignis“ gedroht wurde. Die Polizei räumte das Gebäude, sperrte die umliegenden Straßen ab und durchsuchte das Gebäude mit Spürhunden nach Sprengstoff. Nach den Durchsuchung gab die Polizei Entwarnung. Der Staatsschutz der Bielefelder Polizei ermittelt. Am selben Tag erhielten 3 weiteren Moscheen in Hagen, Unna und Essen Bombendrohungen. Quelle