Am 01.11.2024 erhielt die Kölner Zentralmoschee eine E-Mail mit verleumderischen und rassistischen Inhalten. Der Fall wurde in der Bundestagsdrucksache 20/14989 unter der Kategorie „Volksverhetzung § 130 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Rechts“ zugeordnet. Quelle: Drucksache 20/14898

Die Kölner Zentralmoschee erhielt am Freitag, den 24.01.2025 eine Bombendrohung per E-Mail, welche gegen 13:30 Uhr hätte stattfinden sollen. Die Polizei verstärkte daraufhin ihre Präsenz an der Moschee mit mehreren Streifenwagen, besonders während des Freitagsgebets. Geräumt wurde das Gebäude nicht. Der Staatschutz ermittelt die Hintergründe der Tat. Quelle: Polizei in Köln erhöht Präsenz: Bombendrohung gegen Moschee – Rundschau Online
Im Januar 2024 erhielt die Kölner Zentralmoschee 17 E-Mails mit rassistischem, beleidigendem und verleumderischem Inhalt und verzeichnet somit einen deutlichen Anstieg an Moscheeangriffen im Netz. Quelle: https://www.ditib-ads.de/Links/PressannouncementDetail/223

Die Kölner DITIB Zentralmoschee erhielt im Mai zwei Drohbriefe mit rassistischen und islamfeindlichen Inhalten. Quelle: DITIB ADS – Bericht 2022

Am 14.10.2022 gingen bei der DITIB Zentralmoschee in Köln fünf E-Mails mit diskriminierenden und Beleidigenden Inhalten ein. Am 16.10.2022 folgte ein weiterer digitaler Brief mit ebenfalls islamfeindlichen Inhalten. Die Unbekannten Absender: innen äußern sich darin abwertend gegenüber dem Islam und die Muslime in Deutschland. Quelle: DITIB ADS – Bericht 2022 S. 17
Die DITIB Zentralmoschee in Köln erhielt am 10.11.2022 eine E-Mail mit Drohungen. DITIB_Moscheeuebergriffe 2022.pdf (ditib-ads.de)