Am 23.09.2021 wurde auf dem Gelände der Moschee Markaz Rasulallah eine mutmaßliche Granate entdeckt. Daraufhin verständigten Mitglieder der Gemeinde die Polizei. Diese kam eineinhalb Stunden später mit dem Kampfmittelräumungsdienst an. Ein Sprecher gab am folgenden Tag Entwarnung: Bei dem Gegenstand habe es sich um ein „Übungsgerät“ gehandelt. Die mutmaßliche Granate war demnach nicht echt. Quelle
Am 28.09.2021 kam es zu einem Angriff auf die IGMG Moschee in Kelsterbach. Ein bisher unbekannter Mann warf während des Nachtgebets Glasflaschen in Richtung der Moschee. Infolge dessen war der Vorhof voller Glassplitter. Die Gemeindemitglieder konnten aufgrund der Überwachungskameras feststellen, dass der Mann zwei Mal innerhalb von drei Minuten mit einem roten Auto vor der Moschee anhielt. Die Polizei wurde verständigt. Diese hat die Ermittlung aufgenommen. In der Bundestagsdrucksache 20/182 wurde der Fall wurde unter der Kategorie „Störung der Religionsausübung § 167 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „ausländische Ideologie“ zugeordnet. ...

Am 06.06.2021 wurde die DITIB Moschee in Konstanz Ziel von Schmierereien. Zwei unbekannte Täter beschmierten die Außenwand der Moschee mit „YPG-Parolen“. Die Tat ist auf den Aufzeichnungen der Überwachungskamera der Moschee zu sehen. Die Polizei wurde verständigt. Diese nahm die Ermittlungen auf. Quelle
Am 21.05.2021 erhielt die Ulu Moschee (DITIB) in Oberhausen einen Brief mit rassistischem und beleidigendem Inhalt. Die Polizei wurde eingeschaltet. Quelle
Am 09.05.2021 wurden vor der Ulu Moschee (DITIB) in Neumünster Schüsse mit einer Schreckschusspistole abgegeben. Ein unbekannter Mann, der vor der Moschee laute Musik hörte, wurde von den Gemeindemitglieder gebeten die Musik leiser zu drehen. Daraufhin kam es zur Streitigkeiten zwischen dem Mann und den Mitgliedern der Moschee. Kurz darauf ging der Mann. Jedoch kam er kurze Zeit später mit einer Schreckschusspistole zurück und schoss 4-5 mal. Die Polizei nahm daraufhin den Mann fest, ließ ihn jedoch nach ein paar Stunden wieder frei. Quelle
Am 01.02.2021 erhielt die DTIB Moschee in Wächtersbach einen rechtsextremistischen Drohbrief. Das Schreiben enthielt neben Drohungen auch die Abbildung eines Hakenkreuzes und islamfeindliche Aussagen. Dies ist das zweite Mal, dass der Moschee ein solches Schreiben zugesandt wurde. Schon am 30.12.2020 erhielt die Moschee einen rechtsextremistischen Drohbrief. Quelle