Am 12.09.2025 wurde eine muslimische Begegnungsstätte in Hasselfelde, welche hauptsächlich als Gebetsraum genutzt wurde, durch eine schwere Brandstiftung zerstört. Die Kriminalpolizei konnte zwei jugendliche Täter ermitteln, von denen einer dem Verfassungsschutz hinsichtlich einer rechtsextremen Motivation bereits bekannt war. Quelle: Ermittlungen zu Rechtsextremismus in Hasselfelde: Brandanschlag auf muslimischen Gebetsraum im Harz: Zwei Teenager unter Tatverdacht
Am 07.06.2021 erhielt die Kölner Zentralmoschee einen Brief mit islamfeindlichem Inhalt.
Laut Bundestagsdrucksache 20/182 kam es am 05.06.2021 in Hamburg zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee. Der Fall wurde unter der Kategorie „Sachbeschädigung §303 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „rechts“ zugeordnet. Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/20/001/2000182.pdf
Die Yunus Emre Moschee in Landshut wurde am 21.01.2026 zum Ziel eines islamfeindlichen Angriffs. Unbekannte hinterließen Schlachtabfälle eines Schweines in dem Briefkasten und auf dem Gelände der Moschee. Der Staatsschutz ermittelt wegen „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“. Update: In den Bundestagsdrucksachen 21/6530 wurde der Fall unter der Kategorie „Beleidigung § 185 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Rechts“ zugeordnet. Quelle: https://www.zeit.de/news/2026-01/21/schweinereste-nahe-moschee
In Dillenburg kam es am 11.05.2025 laut Angaben der Bundestagsdrucksache 21/2705 zu einer islamfeindlichen Straftat gegen eine Moschee. Der Fall wurde unter der Kategorie „Verhetzende Beleidigung § 192a StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Rechts“ zugeordnet. Weitere Informationen zum Ermittlungsstand liegen uns nicht vor. Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/21/027/2102705.pdf
In Nürnberg kam es am 14.07.2025 laut Angaben der Bundestagsdrucksache 21/2705 zu einer islamfeindlichen Straftat gegen eine Moschee. Der Fall wurde unter der Kategorie „Volksverhetzung § 130 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Rechts“ zugeordnet. Es gibt einen Tatverdächtigen. Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/21/027/2102705.pdf