Am 13.02.2020 erhielt die Yunus-Emre-Moschee in Aachen per Email eine Bombendrohung. Die E-Mail wurde gegen 9:50 Uhr gelesen, woraufhin umgehend die Polizei alarmiert wurde. Sie trafen um 10 Uhr ein und ließen das Gebäude räumen und durchsuchten das Moscheegebäude nach Sprengstoff. Bei der Durchsuchung wurden keine Hinweise auf Sprengstoff gefunden. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Quelle: DITIB

Am 12.02.2020 wurde die DITIB Moschee in Iserlohn Ziel eines antimuslimischen Angriffs. Unbekannte Täter warfen eine Tüte mit Schweinewurst vor die Moschee. Der Angriff wurde der Polizei nicht gemeldet. Quelle: DITIB

Am 26.02.2020 erhielt der Zentralrat der Muslime (ZMD) einen Drohbrief. Das zweiseitige Schreiben ist in einem menschenverachtenden Duktus verfasst und enthält völkisch-rassistische Sprache. Der Verfasser bezieht sich darin auf den Anschlag in Hanau und erklärt, seit mehreren Jahren die Idee eines Anschlags auf Muslime zu verfolgen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle

Am 13.02.2020 wurde die im Bau befindlichen IGMG Moschee in Brühl Ziel eines Angriffs. Unbekannte Täter schlugen die Fenster der Moschee ein und schmissen Holzstücke/Holzsplitter in die Moschee. Die Höhe des Sachschadens ist unbekannt. Die Polizei wurde verständigt. Sie haben die Ermittlung aufgenommen. Quelle

Am 12.02.2020 wurde die DITIB-Moschee in Hagen aufgrund einer Bombendrohung evakuiert. Die Vorsitzenden der Moschee erhielten eine E-Mail, in der mit einem „Großschadensereignis“ gedroht wurde. Die Polizei räumte das Gebäude, sperrte die umliegenden Straßen ab und durchsuchte das Gebäude mit Spürhunden nach Sprengstoff. Nach der Durchsuchung gab die Polizei Entwarnung. Am selben Tag erhielten 3 weiteren Moscheen in Essen, Unna und Bielefeld Bombendrohungen. Quelle

Am 12.02.2020 wurde eine Moschee in Bielefeld aufgrund einer Bombendrohung evakuiert. Die Vorsitzenden der Moschee erhielten eine E-Mail, in der mit einem „Großschadensereignis“ gedroht wurde. Die Polizei räumte das Gebäude, sperrte die umliegenden Straßen ab und durchsuchte das Gebäude mit Spürhunden nach Sprengstoff. Nach den Durchsuchung gab die Polizei Entwarnung. Der Staatsschutz der Bielefelder Polizei ermittelt. Am selben Tag erhielten 3 weiteren Moscheen in Hagen, Unna und Essen Bombendrohungen. Quelle