Am 21.09.2024 wurde eine Moschee in Biedenkopf laut Angaben der Bundestagsdrucksache 20/14989 Ziel eines islamfeindlichen Angriffs. Der Fall wurde unter der Kategorie „Volksverhetzung § 130 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Rechts“ zugeordnet. Quelle: Drucksache 20/14898
Am 01.11.2024 erhielt die Kölner Zentralmoschee eine E-Mail mit verleumderischen und rassistischen Inhalten. Der Fall wurde in der Bundestagsdrucksache 20/14989 unter der Kategorie „Volksverhetzung § 130 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Rechts“ zugeordnet. Quelle: Drucksache 20/14898
Die DITIB Moschee in Sulzbach-Brefeld wurde in der Nacht zum 15.02.202 Ziel eines rassistischen Angriffs. Unbekannte Täter beschmierten die Wände und Türen der Moschee mit Hakenkreuzen und rechtsextremistischen Parolen. Die Täter besprühten die Fassade der Moschee mit den Schriftzügen „Ausländer raus“, „Terorristen!“, „sterbt!“ und „haut ab!“. Der Staatsschutz ermittelt wegen Volksverhetzung und des Verwendens von verfassungswidrigen Kennzeichen. Quellen: SR.de: Sulzbacher Moschee mit Hakenkreuzen und Parolen beschmiert Staatsschutz ermittelt: Hakenkreuze an Moschee in Sulzbach
Beginnend am 25.01.2025 hat eine neonazistische Organisation islam- und fremdenfeindliche Flugblätter in Penzberg verteilt. Auf der Internetseite der Organisation wurde eine Erklärung veröffentlicht, die die Islamische Gemeinde Penzberg e.V. und ihren Imam als Angriffsziel deutlich macht. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet. Quelle: Rechtsextreme hetzen gegen Muslime in Penzberg
In Hannover kam es am 20.09.2023 laut Angaben der Bundestagsdrucksache 20/11292 zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee. Der Fall wurde unter der Kategorie „Volksverhetzung § 130 StGB“ und dem Phänomenbereich „Rechts“ festgehalten. Quelle: Drucksache 20/11292 (bundestag.de)
Am 16.02.2024 kam es laut Angaben der Bundestagsdrucksache 20/11292 zu einer islamfeindlichen Straftat, bei dem eine Moschee in Kassel zum Ziel wurde. Der Fall wurde unter der Kategorie „Volksverhetzung § 130 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Rechts“ zugeordnet. Quelle: Drucksache 20/11292 (bundestag.de)