Zwischen dem 31.10.2022 und dem 02.11.2022 wurde in die DITIB Fatih-Moschee in Düren eingebrochen. Die Täter kamen durch die Eingangstür und schlugen dort eine Scheibe ein, die zum Hauptbüro führte. Sie entwendeten eine Spendenbox, in der sich eine Summe im unteren dreistelligen Bereich befand. Quelle: Unbekannte brechen in Moscheen ein und entwenden Spenden – IslamiQ
In München kam es am 13.06.2025, laut Angaben der Bundestagsdrucksache 21/4441, zu einem islamfeindlichen Angriff auf eine Moschee. Der Fall wurde unter der Kategorie „Sachbeschädigung § 303 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Sonstige Zuordnung“ zugeordnet. Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104441.pdf
In der Nacht auf den 28.01.2025 wurde in die Veysel-Karani Moschee in Köln eingebrochen. Der Täter durchwühlte die Innenräume der Moschee und verursachte dabei erheblichen Schaden. Auf dem Boden lagen Teekannen und eine Kaffeemaschine, zudem wurde ein PC beschädigt. Quelle: https://www.ksta.de/koeln/koelner-innenstadt/neustadt-sued/koeln-einbruch-und-verwuestung-in-koelner-moschee-verdaechtiger-festgenommen-951914
Unbekannte haben die Fassade der Nienburger Moschee in der Nacht vom 27. auf den 28.05.2026 mit gelber Sprühfarbe beschmiert. Es wurden die rechtsextreme Zahlenkombination „88“, sowie der Schriftzug „NS Zone“ an dem Gebäude hinterlassen. Der Staatsschutz der Polizei Nienburg ermittelt wegen Sachbeschädigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Quelle: Rechtsextreme Schmierereien an Moschee in Nienburg – Polizei ermittelt – digital daily news
In der Nacht zum 01.05.2026 wurde die Moschee der Türkisch-Islamischen Gemeinde Memmingen Ziel eines islamfeindlichen Angriffs. Unbekannte bewarfen die Moschee mit Luftballons, die mit Tierblut gefüllt waren, und brachten zudem einen Schweinekopf auf den Halbmond an der Außenmauer der Moschee an. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei Memmingen ermittelt wegen Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft und Sachbeschädigung. Update 18.06: Es wurden zwei Verdächtige ermittelt. Bei den Untersuchungen konnte ausschlaggebendes Beweismaterial gesichert werden. Den Verdächtigen wird nun Volksverhetzung, Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft, Störung der Religionsausübung und gemeinschädliche Sachbeschädigung vorgeworfen. Quelle: Schweinekopf vor Moschee – ...
Laut Bundestagsdrucksache 20/182 kam es am 05.06.2021 in Hamburg zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee. Der Fall wurde unter der Kategorie „Sachbeschädigung §303 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „rechts“ zugeordnet. Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/20/001/2000182.pdf