Laut Bundestagsdrucksache 20/716 kam es am 22.11.2021 in Burgberg zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee/Religionsstätte. Der Fall wurde unter der Kategorie „Bedrohung § 185 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „religiöse Ideologie“ zugeordnet.
Laut Bundestagsdrucksache 20/716 kam es am 02.10.2021 in Osnabrück zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee/Religionsstätte. Der Fall wurde unter der Kategorie „Bedrohung § 241 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „ausländische Ideologie“ zugeordnet.
Laut Bundestagsdrucksache 20/182 kam es am 14.09.2021 in Braunschweig zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee/Religionsstätte. Der Fall wurde unter der Kategorie „Bedrohung § 241 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Religiöse Ideologie“ zugeordnet.
Am 09.07.2021 erhielt die Aksa Moschee (IGMG/Islamrat) in Birbach einen Brief mit beleidigenden Inhalten. Das Schreiben enthielt islamfeindliche Aussagen und Beleidigungen. Die Gemeinde verständigte die Polizei. Quelle
Am 23.09.2021 wurde auf dem Gelände der Moschee Markaz Rasulallah eine mutmaßliche Granate entdeckt. Daraufhin verständigten Mitglieder der Gemeinde die Polizei. Diese kam eineinhalb Stunden später mit dem Kampfmittelräumungsdienst an. Ein Sprecher gab am folgenden Tag Entwarnung: Bei dem Gegenstand habe es sich um ein „Übungsgerät“ gehandelt. Die mutmaßliche Granate war demnach nicht echt. Quelle
Am 23.04.2021 erhielt die DITIB Moschee in Wächtersbach einen rechtsextremistischen Drohbrief. Neben Hakenkreuzen enthielt das Schreiben Drohungen, wie z. B. „Ihr werdet nicht mehr sicher sein“. Die Polizei wurde eingeschaltet. Diese nahm die Ermittlungen auf. In Dezember 2020 erhielt die DITIB Moschee in Wächtersbach bereits einen Drohbrief. Quelle