
Am 15. Juli 2019 wurde die Moscheegemeinde der DITIB in Köln-Chorweiler von unbekannten Tätern angegriffen. Auf den Überwachungskameras ist zu erkennen, wie drei Personen in der Nacht in die Moschee einbrechen und den Eingangsbereich sowie das Büro verwüsten. Das Geld in der Spendenkiste der Moschee nahmen die Täter mit. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Tatmotiv noch unklar. Ermittelt wird in alle Richtungen. Quelle

Am 09.07.2019 wurde die DITIB Zentralmoschee in Köln aufgrund einer Bombendrohung evakuiert. Die Vorsitzenden der Moschee erhielten eine E-Mail, in der mit einem „Großschadensereignis“ bis 11:15 Uhr gedroht wurde. Die Polizei räumte das Gebäude, sperrte die umliegenden Straßen ab, stoppte die Straßenbahn und durchsuchte das Gebäude mit Spürhunden nach Sprengstoff. Gegen 14 Uhr gab die Polizei per Twitter bekannt, dass die Ermittlungen beendet wurden und man nichts Verdächtiges fand. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten aufgenommen. Quelle
Laut Bundestagsdrucksache 18/7498 kam es am 23.12.2015 in Köln zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee/Religionsstätte. Der Fall wurde unter der Kategorie „Bedrohung § 241 StGB“ registriert. Der Angriff wurde dem Phänomenbereich „rechts“ zugeordnet.
Laut Bundestagsdrucksache 18/7498 kam es am 13.12.2015 in Köln zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee/Religionsstätte. Der Fall wurde unter der Kategorie „Bedrohung“ registriert und dem Phänomenbereich „rechts“ zugeordnet.
Laut Bundestagdrucksache 18/4776 kam es am 16.01.2015 in Köln zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee/Religionsstätte. Der Fall wurde unter der Kategorie „Sachbeschädigung § 303 StGB“ registriert. Der Angriff wurde dem Phänomenbereich „rechts“ zugeordnet.
Am 03.02.2014 wurde die Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld Ziel eines versuchten Brandanschlages. Der 31 Jahre alter Täter versuchte am Vormittag die zum Dachverband der DITIB gehörende Moschee in der Venloer Straße, durch anzünden von diversen Sachen, unter anderem auch Schulranzen, einen Brand zu legen. Die Eingangstür der Moschee wurde beschädigt. Zudem wurde auch die Zufahrt zur Garage stark demoliert. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Es würd auch untersucht, ob eine Verbindung zu den Fällen in Wesseling und Hürth am 02.02.2016 besteht. Quelle