Laut Angaben der Bundesregierung (Bundestagsdrucksache 20/5771) kam es in Köln am 07.11.2022 zu einem islamfeindlichen Angriff auf eine Moschee. Der Fall wurde unter der Kategorie „Beleidigung § 185 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Rechts“ zugeordnet. Quelle: Drucksache 20/5771
Die DITIB Zentralmoschee in Köln erhielt am 10.11.2022 eine E-Mail mit Drohungen. DITIB_Moscheeuebergriffe 2022.pdf (ditib-ads.de)
Unbekannte beschmierten die Außenfassade des DITIB Zentrums für soziale Unterstützung (ZSU) in Köln am 29.11.2023. Die Polizei wurde benachrichtigt. Quelle: Meldungen|| DITIB ADS (ditib-ads.de)
Auch die DITIB Zentralmoschee in Köln erhielt am 27.10.2023 einen Umschlag mit verbrannten Koranseiten, Schweinefleisch und Fäkalien. Auch hier war ein Schreiben enthalten, dass wie folgt lautete: „Der verbrannte verfluchte Koran mit Hundescheiße, Schweinefleisch und Dreck! Der verfluchte Koran wo er hingehört, in den Dreck!“ Quelle: Meldungen|| DITIB ADS (ditib-ads.de)

Am 19.11.2021 kam es zu einer versuchten Brandstiftung auf die DITIB-Zentralmoschee in Köln. Ein bisher unbekannter Radfahrer schüttete gegen 4 Uhr am Freitagmorgen auf einem Gehweg zwischen der Moschee und der Bezirkssportanlage Benzin oder Diesel aus. Die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bemerkten den Vorfall und sprachen den Mann an, welcher daraufhin floh. Am Tatort ließ er einen halbvollen Kanister und mehrere Feuerzeuge zurück. Die Polizei wurde verständigt. Der Staatsschutz der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle

Am 10.12.2020 erhielt die DITIB-Zentralmoschee in Köln erneut einen Brief mit beleidigenden Inhalten. Die Polizei wurde verständigt. Nach den Angaben der DITIB Antirassismus- und Antidiskriminierungsstelle erhielt die Kölner Zentralmoschee dieses Jahr schon 11 Schreiben mit solchen Inhalten. Quelle