Die Neue Moschee (DITIB) in Berlin-Neukölln wurde am 01.03.2025 Ziel eines islamfeindlichen Angriffs. Am Samstagabend fand der Moscheevorstand einen mehrseitigen Brief und einen USB-Stick im Briefkasten, welcher Karikaturen und Aufrufe zur Gewalt gegen Muslime enthielt. Die Polizei ermittelt. Quelle: Karikaturen und Aufruf zu Gewalt: Neuköllner Moschee erhält muslimfeindliche Drohungen
In Hamm kam es am 08.10.2023 laut Angaben der Bundestagsdrucksache 20/11292 zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee. Der Fall wurde unter der Kategorie „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen § 86a StGB“ und dem Phänomenbereich „Rechts“ festgehalten. Quelle: Drucksache 20/11292 (bundestag.de)
Am 15.08.2023 kam es in Berlin laut Angaben der Bundestagsdrucksache 20/11292 zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee. Der Fall wurde unter der Kategorie „Volksverhetzung § 130 StGB“ und dem Phänomenbereich „Religiöse Ideologie“ festgehalten. Quelle: Drucksache 20/11292 (bundestag.de)
Am Sonntagvormittag kam es zu einem verbalen Angriff in der Koranschule der Hasan Basri Moschee in Berlin Kreuzberg. Gegen 10:45 Uhr soll eine unbekannte Frau während des Koranunterrichtes erschienen sein. Sie soll eine Lehrerin und ihre Klasse mit sieben Kindern bedroht und religionsfeindlich beschimpft haben. Daraufhin habe die Lehrerin die Frau zum Gehen aufgefordert und versucht, die Tür zu schließen, was die Unbekannte zu verhindern versucht haben soll. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Die Kinder und die Lehrerin sollen jedoch verängstigt gewesen sein. Nähere Informationen zu der Täterin sind ...
Im Raum der Stille der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) wurde randaliert. Der Raum wurde überwiegend von muslimischen Student: innen zum Beten genutzt und alles, was auf den Islam hindeutet, wie Bücher, Bilder etc., wurden von unbekannten stark beschädigt. Quelle: https://www.islamiq.de/2024/02/07/unbekannte-verwuesten-gebetsraum-einer-hochschule/
Die Muradiye Mosche (DITIB) erhielt am 23.11.2023 einen Umschlag mit verbrannten Koranseiten, Schweinefleisch und Fäkalien. Eine Nachricht des Absenders auf Türkisch mit einer Hassbotschaft bezüglich des Koran war ebenfalls vorhanden. Ermittlungen wurden aufgenommen. Quelle: Meldungen|| DITIB ADS (ditib-ads.de)