Die Grüne-Moschee in Menden erhielt am 21.02.2020 einen Drohbrief. Bei dem Inhalt des Drohbriefs handele es sich um rassistische und antimuslimische Inhalte. Die Gemeinde habe daraufhin umgehend die Polizei verständigt. Der Staatsschutz ermittelt derzeit. Quelle: DITIB

Am 20.02.2020 erhielt die Zentralmoschee DITIB in Köln einen Brief mit islamfeindlichen und rassistischen Inhalten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle: DITIB
Am 13.02.2020 erhielt die Yunus-Emre-Moschee in Aachen per Email eine Bombendrohung. Die E-Mail wurde gegen 9:50 Uhr gelesen, woraufhin umgehend die Polizei alarmiert wurde. Sie trafen um 10 Uhr ein und ließen das Gebäude räumen und durchsuchten das Moscheegebäude nach Sprengstoff. Bei der Durchsuchung wurden keine Hinweise auf Sprengstoff gefunden. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Quelle: DITIB

Am 12.02.2020 wurde die DITIB Moschee in Iserlohn Ziel eines antimuslimischen Angriffs. Unbekannte Täter warfen eine Tüte mit Schweinewurst vor die Moschee. Der Angriff wurde der Polizei nicht gemeldet. Quelle: DITIB
Am 14.01.2020 gegen 11 Uhr kam es zu einem Angriff auf die Eyüp-Sultan-Zentralmoschee (DITIB) in Nürnberg. Der Angreifer ging mit einer Metallstange in der Hand auf die Gemeinde und ihre Mitglieder los. Die Gemeindemitglieder versuchten den Angreifer abzuwehren, indem sie in die Gebetsräume flüchteten und die Türen von innen verriegelten. Dadurch konnte das Eindringen des Angreifers in die Räumlichkeiten der Moschee verhindert und der Schutz der Gemeindemitglieder gewährleistet werden. Erst nach dem Eintreffen der Polizei, ließ der Täter von seiner Tat ab. Die Polizei nahm den Täter fest und brachte ...

Am 05.03.2020 erhielt die Türkisch Islamische Gemeinde in Röthenbach einen Drohbrief. Im Umschlag war eine Karte mit einem Schweinemotiv, einer Patrone und der Aufschrift: „Ihr werdet niemals sicher sein“. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Quelle Update 21.03.2020 In Röthenbach wurde eine 55 jährige Frau als Tatverdächtige festgenommen. Die Frau war der Polizei bereits durch ihre Teilnahme an Veranstaltungen rechter Gruppierungen bekannt. Die Tatverdächtige konnte über die Rückverfolgung des Verkaufs der verwendeten Grußkarten, die sie für das Drohschreiben benutzte, ermittelt werden. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung wurden weitere Beweismittel sichergestellt.. ...