Am 13.03.2018 erhielt die Ulu Moschee in Günzburg einen Drohbrief. Unbekannte Personen bedrohten die Gemeinde damit, dass sie die Minarette und Moscheen in Brand setzen werden. Außerdem hieß es im dem Schreiben, dass, bevor es zu spät werde, man ins Heimatland zurückkehren sollte. Die Gemeinde benachrichtigte die Polizei. Diese nahm die Ermittlungen auf. Quelle: DITIB
Am 14.01.2020 gegen 11 Uhr kam es zu einem Angriff auf die Eyüp-Sultan-Zentralmoschee (DITIB) in Nürnberg. Der Angreifer ging mit einer Metallstange in der Hand auf die Gemeinde und ihre Mitglieder los. Die Gemeindemitglieder versuchten den Angreifer abzuwehren, indem sie in die Gebetsräume flüchteten und die Türen von innen verriegelten. Dadurch konnte das Eindringen des Angreifers in die Räumlichkeiten der Moschee verhindert und der Schutz der Gemeindemitglieder gewährleistet werden. Erst nach dem Eintreffen der Polizei, ließ der Täter von seiner Tat ab. Die Polizei nahm den Täter fest und brachte ...

Am 05.03.2020 erhielt die Türkisch Islamische Gemeinde in Röthenbach einen Drohbrief. Im Umschlag war eine Karte mit einem Schweinemotiv, einer Patrone und der Aufschrift: „Ihr werdet niemals sicher sein“. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Quelle Update 21.03.2020 In Röthenbach wurde eine 55 jährige Frau als Tatverdächtige festgenommen. Die Frau war der Polizei bereits durch ihre Teilnahme an Veranstaltungen rechter Gruppierungen bekannt. Die Tatverdächtige konnte über die Rückverfolgung des Verkaufs der verwendeten Grußkarten, die sie für das Drohschreiben benutzte, ermittelt werden. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung wurden weitere Beweismittel sichergestellt.. ...

Am 04.01.2020 wurde die Mimar Sinan Moschee (DITIB) in Münchberg angegriffen. Unbekannte Täter schlugen in der Nacht die Fensterscheibe der Eingangstür mit einem unbekanntem Gegenstand ein. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle
Laut Bundestagsdrucksache 19/6333 kam es am 03.07.2018 in Kaufbeuren zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee/Religionsstätte. Der Fall wurde unter der Kategorie „Volksverhetzung § 130 StGB “ registriert und dem Phänomenbereich „rechts“ zugeordnet. Kaufbeuren 2018
Laut Bundestagsdrucksache 19/6333 kam es am 15.05.2018 in Kaufbeuren zu einer islamfeindlichen Straftat auf eine Moschee/Religionsstätte. Der Fall wurde unter der Kategorie „Volksverhetzung § 130 StGB “ registriert und dem Phänomenbereich „rechts“ zugeordnet. Kaufbeuren 2018