In Unna wurden auf dem Gelände der DITIB-Zentralmoschee Zelte in Brand gesetzt. Der Moscheeverein bereitete sich auf ein Fest vor, als die Zelte in der Nacht zuvor in Flammen aufgingen. Es wurden auch Sitzbänke beschädigt. Es besteht der Verdacht auf eine geplante Brandstiftung. Die Polizei ermittelt. Quelle: Unbekannte setzen Zelte vor Moschee in Brand – IslamiQ
In Magdeburg kam es am 16.11.2025 laut Angaben der Bundestagsdrucksache 21/4441 zu einer islamfeindlichen Straftat gegen eine Moschee. Der Fall wurde unter der Kategorie „Schwere Brandstiftung § 306a StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Rechts“ zugeordnet. Quelle: Drucksache 21/4441
Am 12.09.2025 wurde eine muslimische Begegnungsstätte in Hasselfelde, welche hauptsächlich als Gebetsraum genutzt wurde, durch eine schwere Brandstiftung zerstört. Die Kriminalpolizei konnte zwei jugendliche Täter ermitteln, von denen einer dem Verfassungsschutz hinsichtlich einer rechtsextremen Motivation bereits bekannt war. Quelle: Ermittlungen zu Rechtsextremismus in Hasselfelde: Brandanschlag auf muslimischen Gebetsraum im Harz: Zwei Teenager unter Tatverdacht
Die Moschee des Bremer Kultur- und Bildungszentrums der ATIB wurde am 17.09.2025 erneut angegriffen. Angaben der Gemeinde zufolge wurde diesmal die Restmülltonne kurz vor dem Nachtgebet angezündet. Der Staatsschutz ermittelt. Quelle: Angaben der Gemeinde liegen #Brandeilig vor.
Am 10.09.2025 wurde die Moschee des Bremer Kultur- und Bildungszentrums der ATIB Ziel eines mutmaßlich rassistischen Angriffs. Angaben der Gemeinde zufolge, fand diese kurz nach dem Nachtgebet einen Stuhl der Moschee auf, welcher verbrannt und beschädigt in einer Ecke der Moscheeräumlichkeiten lag. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle: Unbekannte legen Müllcontainer einer Moschee in Brand – IslamiQ
Am 11.09.2025 wurde die Moschee des Bremer Kultur- und Bildungszentrums der ATIB erneut Ziel eines Angriffs. Angaben der Gemeinde zufolge wurde die Papiermülltonne angezündet. Dies fand kurz vor dem Nachtgebet statt. Der Staatsschutz ermittelt. Quelle: Angaben der Gemeinde liegen #Brandeilig vor.