Am 12.10.2024 wurde die Eyüp Sultan Moschee in Ronnenberg Ziel eines mutmaßlich islamfeindlichen Angriffs, bei dem es sich um Gewaltandrohung mit Stich- und Schneidewerkzeug handelt. Quelle: DITIB_Moscheeuebergriffe 2024.indd
Der Bedir Kulturverein in Bendorf wurde am Abend des 06.05.2025 Ziel eines Angriffs. Eine Person betrat die Moschee, in der sich zum Tatzeitpunkt wenige Besucher befanden, mit zwei Messern. Moscheebesucher konnten die Person zum Ablegen der Messer überzeugen, woraufhin diese anschließend vor dem Gebäude von der Polizei festgenommen werden konnte. Es gab keine Verletzten. Zum jetzigen Zeitpunkt schließt die Polizei eine religiöse oder extremistische Motivation aus. Die Kriminaldirektion Koblenz ermittelt weiterhin. POL-PPKO: Bendorf – Polizeieinsatz in der Moschee Bendorf | Presseportal
Laut Angaben der Bundestagsdrucksache 20/14989 kam es am 04.10.2024 zu einem islamfeindlichen Angriff auf eine Moschee in Eitorf. Der Fall wurde unter der Kategorie „Bedrohung § 241 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Religiöse Ideologie“ zugeordnet. Quelle: Drucksache 20/14898
Laut Angaben der Bundestagsdrucksache 20/14989 kam es am 08.05.2024 zu einem islamfeindlichen Angriff auf eine Moschee in Gelsenkirchen. Der Fall wurde unter der Kategorie „Bedrohung § 241 StGB“ registriert und dem Phänomenbereich „Rechts“ zugeordnet. Quelle: Drucksache 20/14898
Die Zentralmoschee in Essen Altendorf erhielt am 24.01.2024 eine E-Mail mit Drohungen. Unbekannte Verfasser drohten der Moschee mit einem Bombenanschlag. Die Polizei wurde daraufhin alarmiert. Das Gebäude wurde gesperrt und mit Spürhunden durchsucht. Es wurde nichts Verdächtiges gefunden. Quelle: Bombendrohung gegen Ditib-Zentralmoschee in Essen
Die Heidelberger DITIB-Moschee erhielt am Morgen des 01.06.2024 fünf Drohungen über das soziale Netzwerk Facebook und per E-Mail. Laut dem Gemeindesekretär Halil Aydin schrieben Rechtsextremisten, dass sie bewaffnet seien und die Gemeinde im Auge behalten würden. Fremdenfeindliche Aussagen wie „Warum bleibt ihr nicht in euren Ländern?“ waren auch in den Nachrichten an die Gemeinde enthalten. Die Gemeinde stehe diesbezüglich im Kontakt mit der Polizei. Quelle: https://www.rnz.de